Buchrezension: Disney Villain 3 - Die Einsame im Meer

Buchtitel: Disney Villains 3: Die Einsame im Meer

Autorin: Walt Disney, Serena Valentino

Altersempfehlung: 14-17 Jahre

Einband: Taschenbuch

Verlag: Carlsen

ISBN: 978-3-551-32049-0

Erschienen am: 27.05.2022

Übersetzung ins Deutsche durch: Ellen Kurtz

Seiten: 208

Meine Rezension:

Die Seehexe Ursula erlebte eine grauenhafte Kindheit. Ausgesetzt und verstoßen durch ihren Bruder König Triton. Dadurch fand sie einen neuen Vater, der sie schließlich großzog, über alles liebte und beschützte.

 

Ursula erzählte von ihrem Leben in Ipswich und bat dabei die Verdrehten Schwestern, ihr zu helfen, Triton durch einen sehr durchdachten Plan zu töten. Dafür würde Ursula ihnen dabei helfen, ihre jüngste Schwester Circe zu finden, die nach ihrem heftigen Streit mit den Schwestern plötzlich verschwand. Wobei als Hauptprotas eher die Verdrehten Schwestern und die Fortsetzung von Tulip fungieren statt Ursula, so wie ich finde.

 

In dem Buch geht es vor allem darum, wie Tulip aus ihrer Vergangenheit lernt, sich nicht bloß auf ihr Äußeres reduzieren zu lassen. Tulip wird von wildgewordenen Männern umworben, die drauf und dran sind, das Schloss anzugreifen, weswegen die Verdrehten Schwestern zur Hilfe eilen müssen. Im Hintergrund gab es einen großen Warnbrief der Dunklen Fee, Ursula nicht zu helfen, wodurch die Verdrehten Schwestern zwischen den Stühlen stehen: das Versprechen zu Ursula, die ihnen helfen wird, Circe wiederzufinden, oder die Dunkle Fee, die droht ihren Deal zu platzen.

 

Das Buch wirft viele neue Fragen auf, was es spannend macht, die Reihe weiterzuverfolgen.